Masanori Fujita zeigt an seinem Arbeitsplatz auf einen Computerbildschirm

Masanori Fujita

Software trifft Musik.

Ich bin Masanori Fujita und entwickle The Music Zone in meiner Freizeit – aus Begeisterung für gute Software und aus meiner eigenen musikalischen Praxis heraus.

Beruflich

Software ist seit vielen Jahren mein Handwerk.

Ich bin selbstständiger Softwareentwickler und Unternehmer. Mit der docoyo GmbH & Co. KG habe ich eine eigene Softwarefirma, mit der wir Lösungen für digitale Transparenz in Fertigung und Logistik entwickeln.

The Music Zone ist jedoch kein Auftrags- oder Firmenprojekt. Ich entwickle die App in meiner Freizeit und verbinde dabei meine berufliche Erfahrung mit einem Thema, das mir persönlich sehr am Herzen liegt.

Musikalisch

Musik gehört für mich zum Alltag.

In meiner Freizeit mache ich leidenschaftlich gerne Musik. Ich leite mehrere Erwachsenenchöre sowie Kinder- und Jugendchöre und kenne daher die organisatorischen und musikalischen Herausforderungen rund um Proben, Noten und Übematerial aus erster Hand.

Außerdem beschäftige ich mich gerne mit Audiotechnik, Musikproduktion und der Frage, wie digitale Werkzeuge das gemeinsame Musizieren wirklich unterstützen können.

Warum The Music Zone?

Ich wollte eine App, die zu meiner Arbeitsweise passt.

Bevor ich The Music Zone entwickelt habe, habe ich mir natürlich angesehen, welche Lösungen bereits am Markt verfügbar sind. Für meine Arbeit passte jedoch keine davon richtig: Manche waren für meinen Geschmack mit Funktionen überladen, bei anderen fehlten mir wichtige Möglichkeiten.

Allen voran fehlte mir eine einfache Möglichkeit, Mehrspurtracks abzuspielen. Sängerinnen und Sänger sollten ihre eigene Stimme gezielt hervorheben, ausblenden oder gemeinsam mit den anderen Stimmen und der Begleitung üben können. Genau daraus entstand die Idee für The Music Zone.